Der Wengsee liegt in den Pfunderer Bergen und ist ein idyllisches Ziel für Wanderer, die stille Berglandschaften abseits der bekannten Ausflugsziele suchen. Eingebettet zwischen Almflächen und felsigen Berghängen bietet der kleine See eine ursprüngliche alpine Kulisse und einen schönen Platz für eine Pause während einer Bergtour.
Wandern zum Wengsee
Der Weg zum Wengsee führt durch die abwechslungsreiche Landschaft der Pfunderer Berge. Wälder und Almwiesen gehen mit zunehmender Höhe in eine offenere Hochgebirgslandschaft über. Für die Tour sind gutes Schuhwerk und eine entsprechende Kondition empfehlenswert.
Am See angekommen erwartet Wanderer vor allem Ruhe und Natur. Das klare Bergwasser und die umliegenden Gipfel machen den Wengsee zu einem reizvollen Ziel für alle, die die weniger bekannten Bergseen Südtirols entdecken möchten.
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Ein atemberaubender Bergsee mit umgestürzten Tannenstämmen auf dem Grund – wahrlich stimmungsvoll! Fernab vom Chaos des Massentourismus.
Alessio Rossi
Ein unscheinbarer See. Wir brauchten vier Stunden für die Anfahrt (drei für die Rückfahrt) und nahmen die Forststraße, nicht die durch den Wald: eine der schlechtesten Straßen, die wir in den letzten 50 Jahren gesehen haben. Die gesamte Strecke ist steil, mit nur drei oder vier flachen Abschnitten ab dem winzigen Parkplatz. Der letzte Kilometer führt durch den Wald, und wer nicht aufpasst, riskiert Verletzungen. Die Belohnung für all die Mühen ist ein kleiner, unscheinbarer See, der die steilen Anstiege nicht wettmacht. Nicht empfehlenswert.
Bruno Marzemin
Ein bezaubernder, kristallklarer Alpensee mit Panoramablick, überraschenderweise wenig bekannt und selten besucht, liegt auf 2000 Metern Höhe. Er ist in einer zweistündigen Wanderung vom Megniastersee aus zu erreichen. Von dort bietet sich ein atemberaubender Blick auf die Gipfel der Auriner Alpen.
Valerio Costetti
Ich glaube, ich habe noch nie einen so schönen und gleichzeitig so ruhigen See gesehen. Der Ort ist wirklich ein kleines Paradies auf Erden. Die Anreise ist allerdings nicht ganz billig; der Aufstieg ist zwar nicht besonders anstrengend, aber lang, und oben angekommen, ist man von der Schönheit der Natur überwältigt. Wir haben auch eine Lichtung entdeckt, die zum Feuermachen genutzt wurde, aber ich glaube, das ist verboten, da offenes Feuer im Wald generell untersagt ist, außer an ausdrücklich ausgewiesenen Stellen. Wer jedoch einen Tag in absoluter Stille verbringen und vielleicht sogar nachdenken möchte, für den ist dies definitiv der perfekte Ort.
Gianluca Visintini
Eine Perle inmitten majestätischer Berge, deren Wasser in einem unvergleichlichen Grünton schimmert – die Anreise lohnt sich wirklich. Wir, Laien ohne jegliche Vorkenntnisse, brauchten für die 17 km lange Strecke hin und zurück etwa vier Stunden, aber es hat sich definitiv gelohnt – nur zu!