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- Soldatenfriedhof Nasswand
Der Soldatenfriedhof Nasswand liegt südlich von Toblach im geschichtsträchtigen Höhlensteintal. Umgeben von Wäldern und den mächtigen Gipfeln der Dolomiten erinnert dieser stille Ort an die Soldaten, die während des Ersten Weltkriegs an der Dolomitenfront ihr Leben verloren.
Mit dem Kriegseintritt Italiens im Mai 1915 wurde auch die Bergwelt rund um Toblach und Cortina d'Ampezzo zum Kriegsschauplatz. In den Dolomiten entstanden Stellungen und Schützengräben in teilweise extremen Höhenlagen. Der erbitterte Gebirgskrieg hinterließ bis heute sichtbare Spuren in der Region.
Auf dem Soldatenfriedhof Nasswand fanden 1.259 österreichisch-ungarische Soldaten ihre letzte Ruhestätte. Bei den hier Bestatteten handelt es sich vorwiegend um Angehörige der österreichisch-ungarischen Armee, die nicht der deutschen Sprachgruppe angehörten.
Der Friedhof entstand im Zusammenhang mit den Kämpfen an der Dolomitenfront. Nach dem Ersten Weltkrieg wurden zahlreiche kleinere Soldatenfriedhöfe entlang der ehemaligen Frontlinien aufgelöst. Zwischen 1926 und 1938 wurden Gefallene aus verschiedenen Friedhöfen der Umgebung hierher umgebettet.
Heute vermitteln die schlichten Gräber inmitten der ruhigen Waldlandschaft einen eindrucksvollen Eindruck von der Tragweite des Krieges. Der Soldatenfriedhof ist weniger eine klassische Sehenswürdigkeit als vielmehr ein Ort der Erinnerung und des stillen Gedenkens.
Ein Besuch lässt sich gut mit weiteren Sehenswürdigkeiten im Höhlensteintal verbinden. Der nahe gelegene Toblacher See und ein Themenweg zur Geschichte des Tales geben Einblicke in Natur, Tourismus, Verkehr und die Ereignisse des Ersten Weltkriegs.
Auch für Wanderer ist der Soldatenfriedhof ein interessanter Ausgangspunkt. Von hier führen Bergwege in die Pragser Dolomiten, unter anderem in Richtung Flodige und Kasamutz.
Der Soldatenfriedhof Nasswand bei Toblach erinnert inmitten einer heute friedlichen Dolomitenlandschaft an eines der dunkelsten Kapitel ihrer Geschichte und macht die Ereignisse des Ersten Weltkriegs auf eindrucksvolle und zugleich zurückhaltende Weise sichtbar.
Ein paar Kurven bergan sind es schon, bis man das Berghotel Zirm erreicht. Schließlich liegt es auf rund 1.400 Metern Meereshöhe, direkt am östlichen Hang des bekannten Skibergs Kronplatz. Die Anfahrt lohnt sich jedoch in jedem Fall. Wegen der herrlichen Ruhe des Bergdörfchens Geiselsberg. Wegen der herzlichen Atmosphäre, mit der das Zirm-Team seine Gäste empfängt. Und natürlich wegen des einzigartigen Ausblicks auf Berg und Tal, den man hier oben genießt.
Wer den Urlaub nicht nur dazu nutzen möchte, entspannt auf der Panoramaterrasse zu sitzen, der profitiert von der Lage des Hotel Zirm. So weit das Auge reicht, warten im Sommer erlebnisreiche Wanderungen in den Dolomiten oder der Rieserferner Bergwelt. Im Winter kann man direkt vor der Haustür die Skier anschnallen und über die Piste hinabwedeln, bevor es mit der Seilbahn ins Herz des Skigebiets Kronplatz geht. Passend zum Aktivparadies rundherum bietet das Hotel im Sommer täglich drei geführte Touren in Begleitung zertifizierter Wanderführer und Outdoorguides. Im Winter dagegen stehen geführte Skisafaris im riesigen Pistenrevier von Dolomiti Superski auf dem Programm.
Zwischen Berg- und Skiabenteuer sollte man jedoch auch genügend Zeit im Hotel selbst einplanen. Nach dem kompletten Umbau 2020 präsentiert sich das Zirm in frischem Design mit viel Holz, Glas und Stein. Wer den Ausblick in vollen Zügen auskosten möchte, steigt am besten in einer der Panoramasuiten ab oder macht es sich schon beim Frühstück auf der Sonnenterrasse gemütlich.
Ein paar Kurven bergan sind es schon, bis man das Berghotel Zirm erreicht. Schließlich liegt es auf rund 1.400 Metern Meereshöhe, direkt am östlichen Hang des bekannten Skibergs Kronplatz. Die Anfahrt lohnt sich jedoch in jedem Fall. Wegen der herrlichen Ruhe des Bergdörfchens Geiselsberg. Wegen der herzlichen Atmosphäre, mit der das Zirm-Team seine Gäste empfängt. Und natürlich wegen des einzigartigen Ausblicks auf Berg und Tal, den man hier oben genießt.
Wer den Urlaub nicht nur dazu nutzen möchte, entspannt auf der Panoramaterrasse zu sitzen, der profitiert von der Lage des Hotel Zirm. So weit das Auge reicht, warten im Sommer erlebnisreiche Wanderungen in den Dolomiten oder der Rieserferner Bergwelt. Im Winter kann man direkt vor der Haustür die Skier anschnallen und über die Piste hinabwedeln, bevor es mit der Seilbahn ins Herz des Skigebiets Kronplatz geht. Passend zum Aktivparadies rundherum bietet das Hotel im Sommer täglich drei geführte Touren in Begleitung zertifizierter Wanderführer und Outdoorguides. Im Winter dagegen stehen geführte Skisafaris im riesigen Pistenrevier von Dolomiti Superski auf dem Programm.
Zwischen Berg- und Skiabenteuer sollte man jedoch auch genügend Zeit im Hotel selbst einplanen. Nach dem kompletten Umbau 2020 präsentiert sich das Zirm in frischem Design mit viel Holz, Glas und Stein. Wer den Ausblick in vollen Zügen auskosten möchte, steigt am besten in einer der Panoramasuiten ab oder macht es sich schon beim Frühstück auf der Sonnenterrasse gemütlich.